Kurze Workouts – so nutzt ihr die Werbepausen ab jetzt effektiv!

Helfen dir 7-Minuten- und 10-Minuten-Workouts wirklich dabei, deine Ziele zu erreichen?

Ist es ein schnelles Workout wirklich wert, sich dafür aufzuraffen und ein paar Minuten Zeit zu nehmen?

Das solltest du wissen:

  • Kurze Workouts haben tatsächlich Vorteile für deine Gesundheit & Fitness
  • Kurze Workouts, in Kombination mit der richtigen Ernährung und einem Kaloriendefizit, können dir helfen, dein Wunschgewicht zu erreichen.

VORTEILE VON SCHNELLEN WORKOUTS

Welche Vorteile bringt dir eine kurze Trainingseinheit?

  • Schon mit einer 4-Minuten-Workout-Routine kannst du deine Herz-Kreislauf-Gesundheit verbessern
  • Dein Blutzuckerspiegel verbessert sich. Dazu kommt, dass du nach kurzen Workouts nicht so erschöpft bist – nach einem schnellen Training ist daher die Wahrscheinlichkeit einer Heißhungerattacke geringer.
  • Nach nur 10 Minuten intensiven Trainings steigert sich deine Konzentrationsfähigkeit merkbar.

IST EIN SCHNELLES WORKOUT BESSER ALS KEIN WORKOUT?

Ganz klar: Ja! Sie helfen dir dabei, den Tag konzentriert und energievoll zu bleiben.

KURZE WORKOUTS: ZIELE & ERWARTUNGEN

Es gibt leider keinen leichten Weg zum Erfolg – kurze Workouts können dich aber einen Schritt weiterbringen.  

WELCHE ERGEBNISSE KANN ICH ERWARTEN, WENN ICH JEDEN TAG EIN 10-MINUTEN-WORKOUT ABSOLVIERE?

Sitzt du im Alltag viel und bist generell nicht so in Form, kannst du deine Fitness mit 10-Minuten-Workouts auf jeden Fall verbessern. Versuche möglichst intensive Übungen einzubauen und das drei- bis fünfmal pro Woche mindestens einen Monat lang.

Um abzunehmen, kombiniere die kurzen Workouts mit einer ausgewogenen Ernährung und achte gleichzeitig darauf, mehr Kalorien zu verbrennen als du zu dir nimmst (= Kaloriendefizit).

Und wenn wir schon beim Thema sind… nutz doch einfach die nächste Werbepause im TV, um zu testen, wie viele Burpees du schaffst, ohne eine Pause einzulegen!


Richtig abnehmen, aber wie?

Abnehmen bedeutet für jeden etwas anderes – und funktioniert auch bei jedem anders. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die für alle gelten und jedem von uns den Anfang leichter machen können.

7 TIPPS FÜR EFFEKTIVEN GEWICHTSVERLUST

1. Die Entscheidung muss von dir kommen
Das ist das Wichtigste überhaupt! Du musst für dich beschließen, dass du abnehmen möchtest. Du musst für dich entscheiden, dass es nicht so weiter gehen soll. Nur für dich und für niemand anderen!

2. Geh eine Runde spazieren
Gehen bringt viele gesundheitliche Vorteile mit sich und du kannst es jederzeit und überall tun. Außerdem schont es Körper und Gelenke und gleichzeitig eignet sich Gehen super zur Fettverbrennung. Falls dir schnell langweilig wird, höre dir dabei Podcasts, deine Lieblingsplaylist oder ein Hörbuch an.

3. Mach dir ein Vision Board

Blättere ein paar Magazine durch und schneide Bilder aus, die dich inspirieren: dein Traumkörper, Lebensziele, ein schönes Haus, Dinge, die positive Gedanken in dir auslösen. Häng alle Schnipsel und Bilder auf eine Pinnwand, die du täglich siehst.

Schau sie dir oft an und stell dir vor, wie es sich anfühlen würde, deine Ziele zu erreichen.

4. Trink Wasser statt Kalorien!

Keine Säfte, Softdrinks, Sportdrinks… trinke einfach nur Wasser.

Verzichte unbedingt auf Light-Drinks, denn die künstlichen Süßstoffe aktivieren dein Belohnungssystem genauso wie Süßigkeiten. Da die Drinks keine Kalorien enthalten, verlangt dein Körper immer mehr – und das führt zu Heißhungerattacken.

5. Dein persönliches Warum
Warum möchtest du abnehmen?Schreib deine Antwort auf und platziere sie gut sichtbar an möglichst vielen Orten: Pinnwand, Badezimmerspiegel, Auto, Handy, Geldbörse, Schreibtisch,…Dein Warum sollte emotionale Gründe haben, zum Beispiel „Ich möchte fit und energiegeladen sein, damit ich mit meinen Kindern herumtoben kann, ohne außer Atem zu geraten“ oder „Ich möchte länger leben als meine Eltern“ oder „Ich möchte mich in dem Kleid/Anzug wohlfühlen, den ich für die Hochzeit meiner/s besten Freundin/es gekauft habe“.

6. Gleichgewicht und Stabilität
Fang mit Balance-Übungen an, wo du auf einem Bein oder einer unebenen Oberfläche stehst (Sand, ein BOSU-Ball etc.). Das trägt dazu bei, dass dein neuromuskuläres System effizienter arbeitet, deine Körpermitte und die stabilisierende Muskulatur wird gekräftigt.

7. Konzentriere dich auf dein Essen
Siehst du oft fern, sitzt vor dem Computer oder spielst mit dem Handy, während du isst?Beim Essen sollte es nur um eines gehen: essen. Schalt ab, während du isst. Und wie sieht’s mit dem Kauen aus? Denk mal kurz darüber nach und sei ehrlich zu dir selbst. Du solltest jeden Bissen etwa 25 Mal kauen, bevor du schluckst. Übrigens: Falls du dich nach dem Essen oft aufgebläht fühlst, kann gründliches Kauen die Symptome lindern. Weil sich dein Speichel so gut mit dem Essen mischt und du dann viel bewusster und langsamer isst, anstatt alles hinunterzuschlingen.


Hawaii meets California – Cooles Essen auch für Trucker

Während #B_bodylove sich auf einem coolen Road Trip befindet, um zu entspannen und für Euch noch mehr neue Ideen und Themen zu recherchieren, haben wir uns die Frage gestellt wie können wir die Tage hin zum Frühling etwas bunter für Euch gestalten?! Urlaub….Frühlingsdeko…Knallfarben…Essen…

Manche mögen es bunt.

Bereits vor 40 Jahren waren Poke Bowls eine beliebte Vorspeise auf Hawaii, beeinflusst von der japanischen Küche. Nun haben aber, wie so oft kreative Köche dieser Welt das Nationalgericht, welches als Fischsalat bekannt wurde gepimpt.

Spätestens seit man in sunny California nicht mehr auf diese bunte und gesunde Speise verzichten mag, führt auch der Weg dieses Schüsselgerichtes nach good old Germany!

Was ist da drin?

Glaubt man der Literatur bedeutet Poke so viel wie etwas in Stücke zu schneiden. Poke besteht im Wesentlichen aus rohem Fisch, Shoyu-Sojasauce und Sesamöl. Neben Thunfisch oder Lachs werden auch Oktopus oder Garnelen verwendet. Auch finden üblicherweise Frühlingszwiebeln und Sesamkörner sowie Avocados und Ingwer Verwendung. Poke wird nicht gesäuert, wodurch der Fisch roh bleibt. Weitere Zutaten sind Kukui, die Frucht des Lichtnussbaumes, und Ogo-Algen (Gracilaria). Meist wird Poke auf warmem Sushi-Reis serviert. Quinoa oder Glasnudeln sind auch eine beliebte Startzutat.

Euren Ideen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/poke-bowl-rezepte/

Vielleicht zaubert ihr Euch auch ein bisschen Sonne auf den Tisch.

Wir konnten sie schon Testen und müssen sagen EINFACH NUR LECKER.


Biikebrennen – Jetzt wird der Winter vertrieben!

Das Biikebrennen hat auf den Nordfriesischen Inseln eine lange Tradition. Heute, am 21. Februar ist es wieder soweit.

Aber was genau bedeutet eigentlich Biike?

Biike kommt aus dem nordfriesischen und heißt Bake oder Feuerzeichen. Ab dem 17. Jahrhundert wurde laut Überlieferung das Feuer zu Ehren für die Seefahrer und Walfänger entzündet. Das Feuer sollte den Männer, die für mehrere Monate auf See unterwegs waren, Mut zusprechen und Zuversicht schenken. Denn am 22. Februar, dem Petritag, ging die Walfangsaison wieder los und das Ende der Winterpause brach an.

Im 19. Jahrhundert hat sich die Bedeutung des Brauches geändert. Es wurde die Strohpuppe, genannt Pidder, oder eine Tonne sinnbildlich verbrannt. So sollten der Winter und böse Geister vertrieben werden. Diese Tradition haben sich die Nordfriesen bis heute erhalten.

Wie läuft also das Biikebrennen im Jahre 2019 ab?

Meist trifft man sich an einem ausgewählten Ausgangspunkt. Von dort aus geht es mit Fackeln bewaffnet zum Biikeplatz. Oft auch vorneweg von einer Musikkapelle begleitet. Dort angekommen wird eine Rede (in deutsch und friesisch) gehalten, die sich mit sozialen und politischen Problemen des Ortes oder der Insel befasst. Sobald der Redner die Worte „Tjen di Biiki ön!“ („Macht die Biike an“!) ruft, darf das Feuer offiziell angezündet werden.

Vor allem Weihnachtsbäume und der Abschnitt von Bäumen und Büschen werden für das Feuer genutzt. Auch für warme Getränke wird durch die ansässigen Feuerwehren gesorgt. Viele bringen sich aber auch in Thermoskannen heißen Kakao, Tee oder Punsch mit. Viele Restaurants bieten ein traditionelles Grünkohlessen an. Generell ist das Biikebrennen ein gesellige Veranstaltung und die Stimmung ausgelassen.
Erst wenn die Tonne oder der Pidder gefallen ist, darf man streng genommen gehen. Aber vorher zu gehen wäre sowieso viel zu Schade.

Alle Termine für das Biikebrennen im Norden findet ihr hier:

https://www.nordseetourismus.de/alle-biikefeuer-am-21februar


Helau und Alaaf! Karneval, die närrische Zeit

Momentan ist die Karnevalszeit oder auch die Faschingszeit im vollen Gange. Für die einen ein Muss, die anderen können mit der närrischen Zeit so gar nichts anfangen. Aber was es mit dem Karneval auf sich hat und warum wir uns in der fünften Jahreszeit verkleiden, wissen die wenigsten von uns.

Jedes Jahr am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt die Karnevalsaison. Denn die 11 steht seit dem Mittelalter für Jux und Narretei. Richtig gefeiert wird der Karneval dann von der Weiberfastnacht bis zum Aschermittwoch. In der Weiberfastnacht, die gestern stattfand, übernehmen symbolisch die Frauen die Herrschaft. Auch das ist auf das Mittelalter zurück zu führen. Die Frauen waren den Männern untergeordnet und bevormundet. Diese sonst gültigen Regeln wurden an diesem Tag auf den Kopf gestellt. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist es ein Brauch den Männern die Krawatte abzuschneiden.

Der Rosenmontag bildet traditionsgemäß den Höhepunkt. Mit Rosen hat dies aber nichts gemein. Der Begriff stammt aus dem Dialekt vom Niederrhein. Dort wurde der Tag „rasen (d)“ Montag genannt, also quasi ein wilder Montag. In Köln, Mainz und Düsseldorf, den Karnevalshochburgen, finden jedes Jahr die größten Umzüge statt. Dort werden mit viel Humor politische Anspielungen gemacht, wie man sie auch von den Büttenreden kennt. Die Bütt beschreibt ein Fass, das dem Redner als Rednerpult dient. Politiker und Prominente werden hier ironisch durch den Kakao gezogen.

Die Tradition des Verkleidens geht, wer hätte es gedacht, auch auf das Mittelalter zurück. Dort wollte man mit skurrilen Verkleidungen böse Geister vertreiben und das Ritual ließ einmal zu in eine andere Rolle schlüpfen zu können.

Der Aschermittwoch läutet das Ende der Karnevalszeit ein und es beginnt die Fastenzeit bis Ostern. „Carne Vale“ kommt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet „Fleisch, leb wohl“. Viele Christen verzichten 40 Tage auf Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten. Auch eine Zeit für Nichtchristen vielleicht die eine oder andere Gewohnheit abzulegen.


Porridge – aus Schottland auf unseren Frühstückstisch

Heute ist Tag der gesunden Ernährung und passend dazu dreht sich der heutigen Blogbeitrag um das Thema Porridge.

Seinen Ursprung hat der Haferbrei in Schottland. Dort hat man schon vor langer Zeit die Vorteile des Porridges erkannt. Auch in England ist das Gericht weit verbreitet. Früher wurde der warme Brei von Arbeiterfamilien als Frühstück, Mittagessen oder zum Abendbrot gegessen. Es galt eher als arme Leute Essen. Daher wurden die Haferflocken auch nur mit Wasser angerührt. Manchmal standen noch weitere Zutaten wie Sahne, kalte Milch oder Buttermilch auf dem Tisch. Der gefüllte Löffel mit Porridge wurde dort eingetunkt, bevor der dann gegessen wurde. Gesüßt wurde er übrigens nur für die Kinder.

Zurzeit bahnt sich der der Hype um den Porridge über Food Blogs und die sozialen Medien den Weg zurück auf unseren Frühstückstisch.

Aber betrachtet man gesundheitlichen Faktor, überzeugt der Haferbrei mit vielen positiven Eigenschaften. Haferflocken enthalten wichtige Vitamine, Proteine, Mineral- und Ballaststoffe. Außerdem sind sie glutenarm, was Menschen mit Unverträglichkeiten zu Gute kommt. Durch die Ballaststoffe wird die Verdauung reguliert, der Blutzucker- und Cholesterinspiegel konstant gehalten und man bleibt lange satt.

Heutzutage werden der Porridge auch nicht mehr nur mit Wasser zubereitet, sondern häufig mit Milch oder anderen pflanzlichen Alternativen, wie z.B. Soja- oder Mandelmilch. Verfeinert wird der Porridge noch häufig mit Honig, Chia– und Leinsamen, Zimt. Als Topping wird der Brei mit frischem Obst oder Kokosflocken garniert.

Habt ihr nun auch Lust bekommen euch anstelle von Brot und Brötchen ein Porridge zuzubereiten?

Dann haben wir hier ein einfaches Rezept für euch zum Nachmachen. Ihr könnt es nach euren Belieben noch mit euren Lieblingszutaten ergänzen.

Viel Spaß beim Nachkochen!


Be a part of it! Bewerbe Dich jetzt für eine tolle Ausbildung!

BE A PART OF IT! – Ausbildung 2018

TRUCKS sind unsere Leidenschaft! Wir reparieren nicht nur unsere eigene Flotte sondern sind auch für unsere Kunden da. Jeden Tag gibt es neue herausfordernde Aufgaben auf den Strassen Europas. SUPPORT!

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Richtig oder falsch? – Schlafmythen unter der Lupe

Für so gut wie alles gibt es einen Tag. So auch für den Schlaf, der heute seinen großen Tag hat. 2008 wurde dieser von dem Weltverband für Schlafmedizin (WASM) ins Leben gerufen. Was steckt dahinter? Die WASM möchte die positiven Seiten eines gesunden Schlafs in den Vordergrund stellen und auf die Prävention und Behandlung von Schlafstörungen aufmerksam machen. Das Motto lautet dieses Jahr – Healthy sleep, healthy aging.

Um das Thema Schlaf ranken sich auch heute immer noch viele Mythen. Wir versuchen dort mal Licht ins Dunkeln zu bringen.

  1. Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders erholsam: Das ist falsch. Es ist egal ob man vor oder nach Mitternacht zu Bett geht. Viel wichtiger ist das man in in den ersten Stunden, den Tiefschlafphasen, ungestört schläft.
  2. Man braucht jede Nacht 8 Stunden Schlaf: Das ist falsch. Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich wie viel Schlaf benötigt wird. Experten raten von einer optimalen Schlafdauer von 7 – 8 Stunden.
  3. Ein Mittagsschlaf macht wach und munter: Das ist richtig. Es kommt aber auf die Dauer an. 15 – 30 Minuten Powernapping machen uns wieder fit. Schläft man hingegen mehr als eine Stunde, bewirkt es das Gegenteil und man fühlt sich schlapp.
  4. Wer Sport treibt, schläft besser: Das ist richtig. Nur kommt es auf die Tageszeit an. Am besten fördert Sport den Schlaf wenn man tagsüber oder am frühen Abend geht. Zu sehr später Stunde, lässt es einen eher schlechten einschlafen.
  5. Bei Vollmond kann man schlecht schlafen: Das ist falsch. Zwar deuten Hinweise darauf das einige Menschen weniger und schlechter schlafen, jedoch konnte bisher noch kein wissenschaftlicher Zusammenhang zischen der Schlafqualität und den Mondphasen hergestellt werden.
  6. Ein schweres Abendessen stört den Schlaf: Das ist richtig. Fettiges und blähendes Essen bedeuten Schwerstarbeit für die Verdauung. Deswegen lieber auf Leichtverdauliches umsteigen.

Wasser – unser Lebenselixier

Der Weltwassertag 2019 der Unesco steht unter dem Motto „Leaving no one behind – water and sanitation for all“ – „Niemand zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle“.
Der Zugang zu sauberen Wasser ist ein Menschenrecht. Das wurde im Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen anerkannt.
Laut dem dem diesjährigen Weltwasserbericht der Unesco haben jedoch auf Welt 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberen Wasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen.

Das Wasser- essenziell für alle Menschen, Tiere und Pflanzen auf unserem Planeten.

Unser Organismus besteht im Erwachsenenalter aus ca. 70% Wasser. Wir verlieren jeden Tag ungefähr zwei Liter und sind daher auch Nachschub angewiesen. Ohne Wasserzufuhr kann ein Mensch, je nach den äußeren Faktoren, nur ungefähr 3 – 4 Tage überleben. Denn das Wasser hat viele verschiedene Funktionen. Es dienst als Transportmittel für Sauerstoff und Nährstoffe, reguliert die Körpertemperatur und leitet Abfälle des Körperstoffwechsels ab.
Jedoch können wir auch zu viel Wasser zu uns nehmen. Trinkt der Mensch in sehr kurzer Zeit 8 – 9 Liter Wasser, kann es zu einer Art Wasservergiftung kommen. Als Folge dessen kann es zur Übelkeit und Schwindel kommen. Die Übermenge an Flüssigkeit kann nicht verstoffwechselt werden. In ganz schweren Fällen kann es sogar zum Tod führen.

Aber wie viel Wasser pro Tag sollten wir denn nun trinken?
Da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Fakt ist, dass wir bereits mit der Nahrungsaufnahme Flüssigkeit aufnehmen. Mit dem Körpersignal Durst zeigt uns unser Körper wann wir wieder Flüssigkeit zu uns nehmen sollten. Bei heißen Temperaturen oder bei bei körperlichen Anstrengung sollte man den durch Schwitzen verursachten Verlust mit Flüssigkeit ausgleichen. Ob man dabei auf Mineral- oder Leitungswasser zurück greift, bleibt Geschmackssache. Leitungswasser enthält genau so viele Mineralstoffe wie ein stilles Mineralwasser und ist das am besten kontrollierte Lebensmittel.